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Walter Schmitz Immobilien und Hausverwaltungen GmbH
Gereonsplatz 23
41747 Viersen
Tel.:
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Artikel Rheinische Post vom 21. Januar 2015

Gute Wohnungslagen haben ihren Preis

Immobilienunternehmer Walter Schmitz erwartet Preissprünge in guten Innenstadtbereichen. Die Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft GWG vermutet, dass öffentliche Förderung private Investoren anlockt.

Viersen. „Weitreichende, politische Entscheidungen und Restriktionen, die sich auf den Markt auswirkten“, haben nach Einschätzung des Immobilienunternehmens Walter Schmitz das vergangene Jahr geprägt. Das historisch niedrige Zinsniveau bestimmt weitgehend den Markt. Die Preiszuwächse der letzten Jahre seien in den meisten Viersener Stadtteilen und im Umland nicht mehr verzeichnet worden.

Die Angebots- und Nachfragesituation haben sich in Viersen kaum verändert. „Rahmenbedingungen, wie Bevölkerungswachstum, Zinstief und fehlende Anlagemöglichkeiten sind dafür verantwortlich. Die Folge ist eine gleichbleibende Nachfrage nach Immobilieneigentum., das Angebot an realistisch eingepreisten Wohnimmobilien bleibt hingegen konstant gering“, erklärt Schmitz.

Er sieht auch „erste Auswirkungen auf den Kapitalanlagemarkt“ durch die „Mietpreisbremse“. Das Instrument findet allerding im gesamten Kreisgebiet keine Anwendung. Verhaltenere Nachfrage beobachtet Schmitz für Eigentumswohnungen. Die aktuelle Bestandsmiete werde wichtiger, danach richtet sich das Wertsteigerungspotential. „Jedoch fehlen weiterhin attraktive Anlagealternativen, so dass die Preise grundsätzlich stabil sind. Schmitz erwartet „deutlich geringere Steigerungsraten“ in diesem Jahr.

In einigen Lagen könnte auch eine Stagnation in einzelnen Wohnimmobilien-Segmenten einsetzen, vermutet Schmitz. Das sei vor allem in Lagen der Fall, die die obere Grenze beim Wertzuwachs erreicht hätten. Die Anbindung an die Innenstadt sei für die Wertsteigerung entscheidend. Interessenten erwarten eine infrastrukturelle Nahversorgung und eine geeignete Kinderbetreuung. „Sind diese Kriterien erfüllt,  sind durch die steigende Nachfrage folglich größere Preissprünge zu erwarten“, so Schmitz.

Abzuwarten bleibe, ob und wie sich der Zustrom von Flüchtlingen auf den Immobilienmarkt auswirke.  Ihre konzentrierte Unterbringung werde Auswirkungen auf die lokale Preisentwicklung haben. Insgesamt  bleibe der Viersener Immobilienmarkt auch in diesem Jahr „spannend“.

Das sieht auch Dieter Thelen, der Geschäftsführer der Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft Kreis Viersen (GWG) so. Im Augenblick agieren zwar fast ausschließlich die gemeinnützigen Gesellschaften auf dem Markt des Mietwohnungsbaus für Flüchtlinge. „Aber ich denke nicht, dass wir damit allein bleiben. Das wollen wir auch gar nicht“, sagt er. Unabhängig von der Flüchtlingsentwicklung sehe er keinen Notstand. „Der Markt ist recht ausgeglichen.“ Die Investition in Immobilien sei „immer noch ein auskömmliches Geschäft“. Zur Abrundung eines Portfolios sei die Geldanlage neben Aktien in Immobilien weiterhin sinnvoll.

Im Kreisgebiet steige der Marktpreis im Durchschnitt um etwa zwei Prozent, nachdem die Steigerung gut 15 Jahre unter der Inflationsrate geblieben sei. „Solche Raten sind erforderlich, sonst lohne ein Investment nicht.“ Er sehe auch die Notwendigkeit zum Neubau, denn „der vorhandene Wohnungsbestand altert. Modernisierungen allein fangen den Markt nicht auf.

Der GWG Geschäftsführer vermutet, dass schon bald auch private Investoren in den Bau von einfachen Mietwohnungen für Flüchtlinge einsteigen. Das Land fördere Projekte mit 15 bis 25 Prozent Tilgungsverzicht auf die Darlehenssumme. „Dadurch lohnt es sich auch für private Investoren zu rechnen“, meint Thelen. Die Zahl der eingereichten Anträge auf öffentlich geförderten Wohnungsbau habe sich in zwei Jahren vervierfacht.

Die GWG plant derzeit acht Projekte im Kreisgebiet gezielt zur Unterbringung von Flüchtlingen. Kommunen können sie beispielsweise für zehn Jahre mieten und dann der GWG  zurückgeben. Die verwandelt die Wohnungen dass etwas komfortabler um und vermietet sie ganz regulär.




Presse

Ausgabe August 2015, Die Kammer


Frage des Monats:

Wie bewerten Sie das

neue Bestellerprinzip?

Seit dem 01. Juni 2015 gilt bei Wohnraumvermietungen: wer den Makler bestellt, der zahlt. WALTER SCHMITZ beantwortete die Frage wie folgt:

Der Idee, Wohnungsmieter von Maklerkosten zu entlassen, stehe ich aufgeschlossen gegenüber. Bei der Vermietung von Büro- und Praxisflächen ist die einseitige Provisionierungseit vielen Jahren gängige Praxis.

Bei genauerer Betrachtung ergeben sich aus unserer Erfahrung bei einseitiger  Provisionierung durch den Eigentümer deutliche Vorteile. Das Widerrufsrecht entfällt gänzlich.

Viele Provisionsstreitigkeiten werden in Zukunft ebenfalls der Vergangenheit angehören. Im Idealfall nimmt die gesamte Branche die Änderung des Mietrechtnovellierungsgesetzes zum Anlass, längst überfällige Reformen einzuleiten.

Die nunmehr gesetzlich eingeführte Regelung wird in unserem Unternehmen seit mehr als 10 Jahren erfolgreich praktiziert.

Doch eins sei auch gesagt: der entscheidende Faktor für den Anstieg von Wohnraummieten ist nicht die Courtage. Tatsächlich sprechen wir doch über einen Mangel an Wohnraum im unteren und mittleren Preissegment.

An den Szenarien, wie wir sie in den Großstädten oft antreffen, wird sich durch das Bestellerprinzip nichts ändern. Hier kommen auch weiterhin auf eine Wohnung mehrere dutzend Mietinteressenten und der Eigentümer entscheidet sich ohnehin – unabhängig von einer möglichen Courtage – für den solventesten Bewerber.


Artikel Rheinische Post vom 21. Januar 2015

Kapitalanleger greifen zur Immobilie

Die Älteren zieht es in die Innenstadt, Familien bevorzugen die gut erschlossene Randlage mit einer umfassenden Infrastruktur. Zu diesem Schluss kommt der Viersener Immobilienmakler Walter Schmitz bei der Bilanz für das Jahr 2014.


Viersen  Die Folgen des demografischen Wandels bestimmen mehr und mehr den hiesigen Immobilienmarkt. Nach zögerlichem Beginn kurz nach der Jahrtausendwende verstärken sich ganz bestimmte Faktoren, die mit der älter werdenden Bevölkerung und veränderten Lebensbedingungen auch in den Familien eng zusammenhängen. Darüber hinaus bestimmten die geplante Mietpreisbremse sowie das bei der Vermietung vorgesehene „Besteller-Prinzip“ die Diskussionen auf dem Immobilienmarkt 2014, berichtet der Viersener Immobilienmakler Walter Schmitz.

Unbeeindruckt davon hat sich nach seinen Angaben der Viersener Immobilienmarkt im vergangenen Jahr nicht wesentlich zu den Vorjahren verändert. Kurz gesagt: „Eine konstant hohe Nachfrage trifft auf ein geringes Angebot“, stellt Schmitz fest. Die Nachfrage habe vor allem durch die konstant anhaltende Verkleinerung der Haushalte zugenommen. Dabei würden nicht mehr nur Innenstadtlagen nachgefragt, die besonders ältere Bürger bevorzugten. Gesucht würden unvermindert auch familienfreundliche Stadtrandlagen.

Das Hauptmotiv der Käufer für den Erwerbe einer Immobilie sei die Eigennutzung oder aber die Vermietung an Dritte, die der Altersvorsorge diene. Die niedrigen Zinsen sowie der Mangel an alternativen  Anlagemöglichkeiten verstärkten die Nachfrage nach Immobilien. Die Verkaufszeiten von neuwertigen Häusern und Eigentumswohnungen haben sich nach den Marktbeobachtungen von Immobilienmakler Walter Schmitz gegenüber den Vorjahren verkürzt. Bei Immobilien aus den 1960er Jahren dauere die Vermarktung dagegen teilweise länger. Diese Objekte ließen sich aufgrund optischer und baulicher Mängel häufig zu geringeren Preisen verkaufen.

Interessenten legen bei der Wahl eines Objektes Wert auf eine gute Infrastruktur mit entsprechenden Einkaufs- und Versorgungsmöglichkeiten. Auch die Energieeffizienz werde bei der Suche nach einem Haus oder einer Wohnung immer wichtiger.

Die Nachfrage nach Immobilien zur Kapitalanlage habe sich im Jahr 2014 weiterhin positiv entwickelt. Hauptgrund seien fehlende Alternativen und günstiges Baugeld. Die Angst vor Inflation scheine jedoch nicht mehr das vordringliche Kaufmotiv zu sein, meint Schmitz. Das Angebot sei in diesem Marktsegment sehr begrenzt, was sich in den Renditen widerspiegelt.  Sie ließen sich beispielsweise durch Dachausbauten oder Optimierung der Grundrisse erhöhen. Auch Investitionen in weniger begehrte Lagen böten langfristig höhere Renditen.

Anders als in Dülken oder Süchteln gebe es in der (Alt-)Viersener Innenstadt keine nennenswerten Probleme bei der Vermietung von einzelhandelsgenutzten Handelsflächen. Insbesondere in der nördlichen Hauptstraße übersteige die Nachfrage das Angebot. Eine der bemerkenswertesten Neuansiedlungen im vergangenen Jahr war die Ansiedlung des Sporthauses Borgmann auf rund 1.000 Quadratmetern Fläche zwischen der Dülkener und der Löhstraße gegenüber dem Amtsgericht.


Artikel Immobilien-Zeitung vom 20. November 2014

Niederländer lieben den Niederrhein

Mönchengladbach/Viersen. Der Niederrhein ist in hohem Maße von seinen Nachbarregionen abhängig. Im Westen befindet sich in den Niederlanden eines der wichtigsten Wirtschaftszentren. Im Osten grenzt der Niederrhein an den Ballungsraum Düsseldorf und Köln. wie sich der Immobilienmarkt in diesem Spannungsfeld aktuell darstellt, erläutern die Makler Markus Esch und Walter Schmitz. 

Geht es dem Rheinland und den Niederlanden gut, profitieren auch viele Kommunen des Niederrheins. Kriselt hingegen die Wirtschaft, wird auch die angrenzende Region mitgezogen.

Gefühlt ging es in den vergangenen Jahren am Niederrhein der Wirtschaft nicht so gut. Darum rieben sich viele Menschen die Augen, als das Statistikamt IT.NRW Mitte Oktober eine Untersuchung veröffentlichte, der zufolge in den zurückliegenden drei Jahren in den Kreisen Kleve und Heinsberg trotzdem überdurchschnittlich viele Wohnungen errichtet wurden. Im Allgemeinen wird in diesem Kontext immer von den bevölkerungsstarken Kommunen entlang der Rheinschiene sowie dem Münsterland berichtet. Worin ist also der Zuwachs auf dem Wohnungsmarkt begründet?

Das ziemlich geräuschlose Wachstum in diesem Randbezirk geht vor allem auf die Rechnung der Niederländer, die diesseits der Grenze bauten und kauften. In den beiden ländlich geprägten Kreisen Kleve und Heinsberg erhöhte sich der Wohnungsbestand um 2% bis 3%; der Landesschnitt lag im Vergleich dazu bei 1,1%. Dabei war die Nachfrage vorder Finanzkrise noch weitaus größer als in den zurückliegenden Jahren.

Damals machten die Niederländer in Kommunen diesseits der Grenze wie in Goch, Kranenburg oder Kaldenkirchen 70 % der Wohnungskäufer aus; heute sind es noch etwa 25%. In den Jahren Anfang des Jahrtausends konnten sie nämlich die Vorteile beider Länder vereinnahmen: in der Heimat durften sie die Schuldzinsen auf ihre deutsche Immobilie steuerlich anrechnen; Finanzierungen über 100% und mehr waren üblich. Beim deutschen Staat konnten sie Baukindergeld und Eigenheimzulage beantragen. In den Jahren vor der Finanzkrise boomte in dem Land der Eigenheimbesitzer der Transaktionsmarkt mit Preissteigerungen von jährlich teils 10%. Nicht wenige verkauften ihre Wohnung in den Niederlanden, um diesseits der Grenze ein Eigenheim mit großem Garten zu erwerben.

Als Katalysator wirkte das Wirtschaftskonglomerat Arnheim-Nimwegen, direkt jenseits der Grenze, das seit den 1990er Jahren viele Tausend neue Arbeitsplätze schuf. Während die Region diesseits der Grenzmarke von Kleinstädten, Dörfern und Feldern geprägt ist, leben und arbeiten direkt dahinter über 700.000 Menschen, darunter 30.000 Studenten.

Inzwischen scheint die Krise in den Niederlanden zu guten Teilen überwunden. Die Immobilienpreise, die 2009/2010 bis zu 20% absackten, haben sich in den meisten Regionen stabilisiert. Die Grenzregion war vom Rückgang ohnehin weniger stark betroffen als andere Landesteile. Dennoch werden auch hier kleinere Brötchen gebacken: niederländische Banken finanzieren keine eigenkapitalschwachen Bürger mehr; diese müssen mittlerweile ebenso wie die Deutschen 20% Eigenkapital ansparen.

Das Delta bei den Immobilienpreisen zwischen den deutschen und den niederländischen Kommunen ist nicht mehr so stark ausgeprägt, aber dennoch existent. In Nimwegen kostet der Wohnquadratmeter im Schnitt 2.212 Euro, in Arnheim liegt er knapp darunter, wie aus Analysen des Internetportals Huizenzoeker.nl  hervorgeht. Einmal über die Grenze gesprungen, liegen die Quadratmeterpreise – etwa in Goch – bei lediglich 1.100 Euro. Für Deutschland spricht ferner, dass die Lebenshaltungskosten niedriger sind – mit Ausnahme der Benzinpreise.

Wo es Verlierer gibt, gibt es auch Gewinner. und nicht alle Niederländer mussten in den zurückliegenden Jahren den Gürtel enger schnallen. Etliche agieren sogar als Investoren am Niederrhein. Die meisten kennen die Region, können die Preisentwicklungen und Risiken abschätzen und vor allem sind die Wege kurz. Natürlich haben die Nachbarn nicht erst seit dem Platzen der eigenen Immobilienblase gehört, dass der deutsche Markt ein sicherer, blasenfreier Hafen ist.

In Mönchengladbach ist beispielsweise eine größere, niederländische Firma als Aufteiler aktiv. In Viersen treten viele niederländische Nachbarn als Käufer von Geschäfts- und größeren Mehrfamilienhäusern in der City in Erscheinung und eröffnen Niederlassungen vor Ort.

Gleichzeitig haben auch viele kapitalstarke Anleger, die früher auf Premiumobjekte setzten, die Vorzüge von B-Standorten erkannt.  Nicht zuletzt, weil der Investmentmarkt in Köln und Düsseldorf leergefegt ist und die Preise durch die Decke gingen. Laut RDM-Preisspiegel liegt der Preis für Mietshäuser in Düsseldorf beim 15,5-fachen der Jahresnettomiete. Zum Vergleich: in Mönchengladbach und Krefeld liegt der Vervielfältiger bei 11, in Viersen und Moers bei 13.

Deutsche wie Niederländer richten also ihr Augenmerk bevorzugt auf den angrenzenden Niederrhein und rechnen bei den Mieten mit Steigerungsmöglichkeiten. Für gut ausgestattete Wohnungen liegen die Kaltmieten in den größeren Kommunen des Niederrheins zwischen 5 und 7 Euro/m². In der Landeshauptstadt scheint mit 12 Euro/m² für Bestandswohnungen das Ende der Fahnenstange erreicht, wenn man den Auswertungen großer Immobilienportale Glauben schenken darf.

Ferner machen politische Restriktionen Anlegern das Leben schwer: die Mietpreisbremse wird eher in Köln und Düsseldorf eingeführt als in Korschenbroich. Und wer kann voraussagen, ob nicht auch Verbote zur Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen in NRW-Großstädten eingeführt werden, wie sie in Bayern, Hamburg und Baden-Württemberg bereits existieren? Diese Erhaltungssatzungen würden die Investoren bei den Verwertungsmöglichkeiten ihrer Objekte begrenzen. Auch hier gilt, dass es eher die Ballungsstädte und weniger die Niederrhein-Orte betreffen würde.

Wohnungssuchende finden ebenfalls zunehmend den Wen von Düsseldorf an den Niederrhein. Während für Wohnungen und Häuser aus dem Bestand die Nachfrage vor allem aus der Region kommt, stammen etwa ein Drittel der Baugrundstückskäufer aus Düsseldorf. Bei Bodenpreisen von 180 Euro/m² in Viersen, 250 Euro/m² in Mönchengladbach und 270 Euro/m² in Krefeld ist der Traum vom individuellen Eigenheim eher realisierbar als zu Grundstückspreisen von 650 Euro/m² am Düsseldorfer Stadtrand.

Aus Maklersicht ist es vielfach einfacher, in Viersen oder Krefeld Büro- oder Praxisflächen zu vermieten als in der Landeshauptstadt. Denn in Düsseldorf gibt es ein Überangebot an solchen Flächen. Die Leerstandsquote liegt hier bei etwa 10%. In Mönchengladbach hingegen stehen laut Analysen von bulwiengesa lediglich 5,7% der Flächen leer, in Krefeld 7,6%. Das Image der Einkaufsstadt möchte Mönchengladbach mit der Eröffnung des innerstädtischen Einkaufszentrum Minto im Frühjahr wiederbeleben. Vor etwa 20 Jahren fuhren noch viele Niederländer zum Shoppen in die Fußballstadt. Daran würde die Stadt gerne wieder anknüpfen. Und weil Träume erlaubt sind, haben die Verfasser des städtebaulichen Masterplans für Mönchengladbach mit dem Namen MG 3.0 für das Areal um den Hauptbahnhof sogar ein Hochaus als Landmarke in ihre Pläne gezeichnet.

Die zum Sommerloch-Thema hochstilisierten Mautpläne von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt scheinen eher diesseits der Grenze Proteste hervorzurufen als auf der niederländischen Seite. Viele Discounter, Cafés und Restaurants schätzen die niederländischen und belgischen Nachbarn als Tagesgäste. Aber die reisefreudigen Kunden aus den Benelux-Staaten sind Péage-Mautstellen und Vignetten von ihren Urlaubsfahrten quer durch Europa längst gewohnt. Wenn sie künftig auch noch für deutsche Bundesstraßen und Autobahnen einige Euros bezahlen müssten, scheint sie dies kaum zu jucken.

Die Autoren: Marcus Esch ist Immobilienmakler  in Mönchengladbach, Walter Schmitz in Viersen. Beide sind Mitglied im Maklernetzwerk Immobilienbörse Niederrhein.



Artikel Stadt Spiegel vom 16. Juli 2014

Hier dreht sich alles um den Sport

Die Viersener Innenstadt wird um ein Fachgeschäft reicher. An der Löhstraße 3, als Verbindungsstück zwischen Fußgängerzone und dem Löhcenter, eröffnet Ende September / Anfang Oktober Intersport Borgmann.


Sport Borgmann ist ein Begriff. Das Familienunternehmen hat seinen Hauptsitz in Krefeld. „Hier begrüßen wir auch oft Kunden aus Viersen“, sagt Michael Borgmann. In dem Betrieb ist er für die Filialen zuständig. Neben den bereits existierenden in Bottrop, Solingen und Hilden wird nun die vierte folgen - in Viersen.

Bis vor kurzem war in der neuen „Sport-Heimat“ das Geschäft TEDI ansässig. Der Mietvertrag lief aus. So war der Weg für das Fachgeschäft frei. Man eröffne mit voller Überzeugung in Viersen. „Wir glauben an den Standort“, so Michael Borgmann.

Aktuell laufen an dem Haus, in dem vor TEDI jahrelang Kaiser’s eine Filiale hatte, die Sanierungsarbeiten. „Dabei setzen wir auf Nachhaltigkeit“, sagt Borgmann. Das bezieht sich z.B.  auf die Wärmedämmung und die Lüftung.

Vermittelt hat die Immobilie WALTER SCHMITZ. Er freut sich, dass er Borgmann den Weg in die Viersener City ebnen konnte. „Das Problem ist, dass es hier eben wenige großflächige Räume gibt.“ Er sieht das neue Fachgeschäft als „eine Bereicherung“ an.

Auch Borgmann selber glaubt an eine gute Entwicklung. Er sagt: „Sport ist so groß geworden. Es ist mehr als „nur“ Fußball.“ Dazu habe man eine „sehr große Zielgruppe“ quer durch alle Altersgruppen.

Die Verkaufsfläche von Intersport Borgmann wird rund 700 Quadratmeter groß sein. Es wird vorne und hinten jeweils einen Eingangsbereich geben, also an der Löhstraße sowie an der Dülkener Straße.

Nach Angaben des Familienunternehmens werden am neuen Standort in unserer Stadt „fünf bis acht neue Arbeitsplätze entstehen.“


Artikel Extra-Tipp vom 13. Juli 2014

Neues Sportgeschäft für Viersen

Intersport Borgmann eröffnet im Herbst eine Filiale / 700 Quadratmeter Verkaufsfläche

„Ein Partner des Sports mit fachkundiger Beratung“: so sieht das Selbstverständnis von Intersport Borgmann aus. Das Sporthaus mit Hauptsitz in Krefeld eröffnet im Herbst eine Filiale in der Viersener Fußgängerzone.

Viersen (dka). Dass das Fachgeschäft gerne nach Viersen kommen würde, steht schon seit einigen Jahren fest. Nur fehlte es bisher an der passenden räumlichen Möglichkeit. Jetzt aber hat Intersport Borgmann „seine“ Verkaufsfläche in Viersen gefunden. Im Bereich zwischen der Hauptstraße und dem Löhcenter hat vor kurzem „TEDI“ geschlossen. Der Mietvertrag war ausgelaufen. Ende September / Anfang Oktober wird Borgmann nun hier eröffnen. Die Umbauarbeiten haben vor einigen Tagen begonnen. Michael Borgmann, der in dem Familienunternehmen für die Filialen zuständig ist, erklärt: „Wir setzen auf eine nachhaltige Sanierung, zum Beispiel bei der Wärmedämmung und der Lüftungsanlage.“

Man glaubt an Viersen

Die zukünftige Verkaufsfläche beträgt 700 Quadratmeter. Schwerpunkte im Angebot sind die Bereiche Laufen, Sportbekleidung, Schuhe sowie Outdoor. Mit Filialen hat Borgmann bereits Erfahrung, denn neben dem Hauptsitz in Krefeld ist das Unternehmen bereits in Bottrop, Solingen und Hilden ansässig. Nun also wird es in Viersen eine weitere Filiale geben. Den Standort habe man sich bewusst ausgesucht, denn er lasse Sport zu. Michael Borgmann sagt: „Wir expandieren nur, wenn wir an die Stadt glaube.“ Und an Viersen glaube man.


Als Partner mit im Boot sind Walter Schmitz als Projektentwickler und Vermittler sowie Mario Matej als Vermieter und Hauseigentümer. Beide freuen sich, dass mit Borgmann ein weiteres Fachgeschäft in die Viersener Innenstadt zieht. Ein weiterer „Frequenz-Bringer“. Das Geschäft wird je einen Eingangsbereich an der Löhstraße und einen an der Dülkener Straße haben. Die Fassaden werden dementsprechend „herausgeputzt“. So wird an der Löhstraße eine komplett neue Fassade gebaut, bei der vor allem auf Glas gesetzt wird. Am neuen Standort wollen nach Auskunft des Sportgeschäfts „fünf bis acht neue Arbeitsplätze“ entstehen. Filialleiter wird der Viersener Stephan Weynans, der bereits im Unternehmen tätig ist.


 Artikel WZ-Online vom 24. Juni 2013

Innenstadt Viersen bleibt gefragt

Bei den Büroflächen beträgt der Leerstand weniger als fünf Prozent

   In Nebenlagen – also am Stadtrand – müssen dafür nur vier bis acht Euro gezahlt werden. In den vergangenen Jahren haben sich die gewerblichen Mieten in Viersen nur leicht erhöht. Was in Viersen fehlt, sind Einzelhandelsflächen mit einer Größe von 500 bis 5000 Quadratmetern. „Diese Areale sind auch gefragt, aber eben nicht an jeder Ecke zu haben“, sagt Schmitz.
   In Viersen und Süchteln stehen kaum Ladenlokale leer. Anders ist das in Dülken, wo derzeit darüber nachgedacht wird, einige Einzelhandelsflächen in Wohnraum umzubauen.
   Insgesamt sei der Einzelhandel in Viersen „relativ stark“, so Norbert Bienen, Vorsitzender des Ausschusses für Immobilienwirtschaft bei der IHK. Das müsse Viersen im Vergleich mit Mönchengladbach herausarbeiten. „In der Nachbarstadt sind 80 bis 90 Prozent Filialisten, die kein individuelles Einkaufserlebnis bieten“, sagt Bienen.
   Die Stimmung im Einzelhandel sei allerdings derzeit überall schlecht, sagt Andree Haack, Geschäftsführer der IHK: „Durch den wachsenden Internethandel gehen die Umsätze überall zurück.“ Vor allem Einzelhändler, die noch selber hinter der Ladentheke stehen, könnten oft die Mieten nicht zahlen.
   Keine Probleme gibt es in Viersen bei der Vermietung von Büroflächen. In diesem Bereich beträgt der Leerstand weniger als fünf Prozent. Diesen müsse es geben, um kurzfristige Nachfragen zufriedenstellen zu können. Die Preise für Büroflächen liegen zwischen drei und 9,50 Euro. Generell werden Bürogebäude kleiner, weil beispielsweise Arbeitsplätze geteilt werden.
   Produktions- und Lagerflächen mit einer Größe von 100 bis 500 Quadratmetern sind in Viersen sehr gefragt. Im Bereich von 5000 bis 8000 Quadratmeter gibt es zwar Anfragen, aber kaum Angebote, die heutigen Standards entsprechen. Die Mieten liegen zwischen 1,50 und fünf Euro.


 Artikel Rheinische Post vom 25. Juni 2013

 Gewerbliche Mieten sind gestiegen 

Die IHK Mittlerer Niederrhein veröffentlicht die Entwicklung
auf dem Immobilienmarkt für Einzelhandel, Büros sowie Produktions- und Lagerhallen. Die Mieten für den Einzelhandel sollten nicht den Rahmen sprengen, mahnen Experten. 

VIERSEN Der Viersener Einzelhandel muss das neue Einkaufszentrum in Mönchengladbachs Innenstadt nicht fürchten. Er hat Stärken, die er allerdings besser profilieren und darstellen sollte. Dazu gehören unter anderem vergleichsweise moderate Mieten, auch wenn sie seit dem vergangenen Jahr erkennbar steigen. Leicht steigende Mieten gibt es auch für Büroräume sowie für Produktions- und Lagerhallen.
   Dies geht aus dem neuen gewerblichen Mietspiegel der IHK Mittlerer Niederrhein hervor. Dass die Mieten leicht steigen, sei ein „zuverlässiger Indikator für die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts“, erklärt Norbert Bienen. Er ist Vorsitzender des IHK-Ausschusses für Immobilienwirtschaft.
   Dass sich trotz der schwierigen Lage im Einzelhandel Mieten erhöht haben, führt Bienen darauf zurück, dass sich die Rahmenbedingungen verbessert hätten. Investoren hätten Interesse an Viersen, die Steigerung schaffe auf die Grundlage zur Modernisierung des Bestands. Bienen und der für Existenzgründung und Unternehmensförderung verantwortliche Geschäftsführer der IHK, Andree Haacks, warnen aber davor, die Steigerungen zu übertrieben. Vor allem der inhabergeführte Einzelhandel sei im verschärften Wettbewerb kaum mehr in der Lage, solche Entwicklungen zu verkraften. Diese Geschäfte bildeten das Rückgrat des funktionierenden Einzelhandels in Viersen.
   Der Viersener Makler WALTER SCHMITZ beobachtet eine Konzentration auf die Hauptstraße, deren nördlicher Teil als 1a-Lage nach wie vor sehr begehrt sei. Leerstände hier oder dort im Straßenzug seien nicht beängstigend, weil Geschäftslokale schnell neu vermietet würden. Das gelte auch für den deutlich kleinteiligeren Bereich in der Mitte und im Süden der Hauptstraße. Die Mieten schwanken von 18 bis 40 Euro in der 1a-Lage bis etwa 100 Quadratmeter, bewegen sich dort bei 15 bis 22 Euro über 100 Quadratmeter und haben eine Bandbreite von 5 bis 14 Euro, je nach Größe in nachgelagerten Flächen. In reinen Nebenlagen werden 4 bis 8 Euro erzielt. SCHMITZ bedauert, dass in Viersen Nachfragen von Handelsunternehmen für Lokale von mehr als 500 Quadratmetern in der Innenstadt nicht befriedigt werden könnten.
   Dülken bleibt aus Sicht der Experten ein sehr problematischer Stadtteil. SCHMITZ rechnet damit, dass sich zukünftig mehr Dienstleister anstelle von Einzelhandel im Stadtkern etablieren werden. Süchteln dagegen sei noch recht ausgeglichen.
   Die Kreisstadt ist kein klassischer Bürostandort. Es gibt etwa fünf Prozent Leerstände, die der Markt aberbrauche, um sich bewegen zu können, meint Bienen. Die Preise sind zuletzt allerdings gestiegen und staffeln sich je nach Lage: Zentrum 6 bis 9,50 Euro (moderner Standard), 4 bis 7 Euro (alt) sowie am Stadtrand bei 3 bis 8 Euro, je nach Standard.
   Seit Ende 2011 zogen auch die Mietpreise für Produktions- und Logistikhallen an. Hier werden 1,50 bis 2,50 Euro in sehr bescheidenen, 2,50 bis 3,50 Euro in mittleren und 3 bis 5 Euro in modernen Immobilien verlangt. Wichtig sei es generell, die Nebenkosten in gewerblichen Räumen zu verringern, wenn man im Geschäft bleiben wolle, erklärt IHK-Geschäftsführer Haacks.


 Artikel Rheinische Post vom 13. März 2013
 
Immobilienpreise in Viersen steigen

Allerdings bleibt das Niveau deutlich hinter den Nachbarn zurück. Begehrt sind 1a-Lagen im Gewerbe.

Viersen (RP) Die Preise für Immobilien steigen. Ursachen sind die starke Nachfrage und das knappe Angebot auf dem Markt. Dies berichtet Walter Schmitz, Geschäftsführer des gleichnamigen Immobilienunternehmens. "Der Wunsch nach Wohneigentum ist weiterhin groß. Günstige Zins- angebote und ein hoher Bedarf nach Sicherheit motivieren Selbstnutzer und Anleger", stellt Schmitz fest.
  
   Schützenhilfe leistet Düsseldorfs Oberbürgermeister Dirk Elbers. Seine Stadt sei für billiges Wohnen eher ungeeignet. Wer das suche, möge sich doch im niederrheinischen Umland umschauen. Ob Elbers damit tat- sächlich etwas in Bewegung gebracht hat, sei dahingestellt. Im Umfeld der Landeshauptstadt sind die Immobilienpreise jedenfalls deutlich günstiger. Allerdings sind nach Angaben von Schmitz die Preise für gebrauchte Immobilien in Viersen im Vergleich zu Düsseldorf, Mönchengladbach, Krefeld, Neuss, Ratingen und Mettmann am kräftigsten gestiegen. Das heißt aber nicht, dass Viersen dabei sei, das Niveau dort zu übersteigen. Im Gegenteil. Ein gebrauchtes Reihenhaus in Viersen werde durchschnittlich mit 175.000 Euro gehandelt. Zum Vergleich: In Düsseldorf werden für dasselbe Haus 320.000 Euro verlangt.

  In der Kreisstadt ist die Lage auf dem Wohnungsmarkt allerdings auch deutlich entspannter. Hier drohe nicht, was in den vergangenen Monaten die öffentliche Diskussion bestimmte. Von unbezahlbaren Wohnungen und Mieten könne in Viersen keine Rede sein. Das Angebot für Mieter sei reichlich, die Mieten selbst seien innerhalb eines Jahres "nur sehr moderat gestiegen", berichtet Walter Schmitz.

   Eine andere Entwicklung beobachtet er allerdings für Gewer- beimmobilien. "Verzeichnen wir in Alt-Viersen in der 1a-Geschäftslage verstärkte Nachfrage und damit einher- gehend eine Preissteigerung von bis zu 14 Prozent bei Neuver-mietungen, so werden die Neben- kernlagen mehr und mehr abge- hängt", berichtet er. "So verzeich- nen wir in diesen Bereichen Mietrückgänge bis zu 20 Prozent. Ebenfalls rückläufig sind die Büro- mieten, bei denen Suchende auf ein großes Angebot stoßen." Die Lage sei aber angespannt, obwohl die Walter Schmitz GmbH in den vergan- genen Monaten mehrere Tausend Quadratmeter Bürofläche vermietet habe.


 Artikel Rheinische Post vom 11. Januar 2012
 
Walter Schmitz sieht keine Immobilienblase
 
Viersen (RP) Immobilien erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Dies berichtet der Makler Walter Schmitz. Die Diskussionen um die Eurokrisen und schwache Wirtschaftsprognosen bestärken nach seinen Angaben die Suche nach einem stabilen Anker. "Die Nachfrage nach Häusern und Wohnungen zum Eigennutz oder als Anlageobjekt wird noch eine Weile hoch bleiben. Eigennutzer und Anleger sind in den Vormonaten in nahezu allen Preissegmenten und Lagen Viersens auf der Suche gewesen", so Schmitz.
   Die zuletzt prognostizierte Markteinschätzung habe sich als realistisch erwiesen. Nach Schmitz' Auffassung solle man sich in der aktuellen Situation aber nicht von Berichten über Preissteigerungen sogar im zweistelligen Bereich blenden lassen. Von Fantasiepreisen oder gar von Preisblasen zu sprechen, sei im Rückblick auf die Preisentwicklungen der vergangenen Jahre falsch. Viersen erlebe zurzeit eine erhöhte Nachfrage bei teilweise knapperem Angebot. Sie treffe aber auf einem soliden und gut funktionierenden Immobilienmarkt. Die Preise würden zwar zum Teil weiter ansteigen, aber wesentlich moderater als in der Vergangenheit.
   Selbst die vor Jahren eher ungeliebte, vermietete Eigentumswohnung als Anlageform erlebe seit geraumer Zeit ihre Renaissance. Als Konsequenz des knappen Wohnangebotes hätten sich die Mieten gegenüber dem Vorjahr leicht erhöht. Vor allem bei kleineren Wohnungen in guten Lagen und sehr gut ausgestatteten Citywohnungen ist eine überdurchschnittliche Mietsteigerung festzustellen.
   "Noch historisch gute Baugeldkonditionen und der Wille zur Altersvorsorge sowie Absicherung vor Inflation werden uns im Jahr 2012 beschäftigen. Zudem wachsen die Ansprüche in Bezug auf Größe und Ausstattung der Wohnungen", erklärt der Immobilienexperte. Expansionswillige Einzelhandelskonzepte hätten es schwer, in 1-A-Lage Flächen anzumieten. Nach wie vor herrsche in Viersens bestfrequentierter Einkaufsmeile, der nördlichen und mittleren Hauptstraße, Flächenknappheit. In diesem Teilstück der Hauptstraße übersteige die Nachfrage das Angebot. Die erzielbare Spitzenmiete sei zuletzt deutlich gestiegen.
   Trotz der Flächenknappheit gebe es in den letzen Wochen Bewegung in der Viersener Shoppinglandschaft, so Schmitz. Neue Namen wie Witt Weiden, Hunkemöller und Gerry Weber haben bzw. werden ab Frühjahr 2012 die Geschäftswelt in Viersen bereichern. Darüber hinaus werden in den nächsten Tagen drei weitere Mietverträge für Flächen in der Hauptstraße von namhaften Filialunternehmen unterzeichnet.


Artikel Rheinische Post vom 07. September 2011

Witt Weiden eröffnet Filiale in Viersen

VIERSEN Das Modeunternehmen Witt Weiden wird im Oktober in der Viersener Fußgängerzone eine rund 400 m² große Filiale eröffnen. Das teilte das Maklerunternehmen WALTER SCHMITZ gestern mit. Witt Weiden gehört zur Otto-Gruppe und betreibt bereits über 100 Geschäfte. Das Geschäft an der Hauptstraße 82 wird erst das dritte in Nordrhein-Westfalen sein. Mit der Ansiedlung von Witt Weiden sieht WALTER SCHMITZ einen weiteren positiven Schritt in der Fußgängerzone. "Uns liegen derzeit mehrere Anfragen für Viersen vor, die wir aufgrund unterschiedlicher Faktoren momentan nicht bedienen können", sagt SCHMITZ. Neben Witt Weiden habe bereits das Lingerieunternehmen Hunkemöller einen Mietvertrag in der Hauptstraße abgeschlossen. 


Artikel StadtSpiegel vom 18. Mai 2011

Neuer Service für Immobilienverkäufer

Walter Schmitz erstellt kostenlosen Energieausweis

VIERSEN Das Viersener Immobilienunternehmen WALTER SCHMITZ stellt ab sofort kostenlos den gesetzlich geforderten Energieausweis. Voraussetzung: Der Hausbesitzer beauftragt das Unternehmen mit dem Verkauf seiner Immobilie. Seit 2009 müssen Eigentümer von Immobilien, die verkaufen oder vermieten wollen, einen Energieausweis besitzen. Wenn er fehlt oder falsch ist, kann das teuer werden. „So ein Ausweis kann Eigentümer, die verkaufen wollen, ganz schön viel Geld und Zeit rauben“, weiß Geschäftsführer WALTER SCHMITZ. „Wir übernehmen die Kosten und gewährleisten, dass der Ausweis richtig ausgestellt ist. Denn wenn er fehlt, falsch oder unvollständig ist, wird’s für den Eigentümer teuer!“ Der Energieausweis ist gesetzlich vorge-schrieben für alle, die verkaufen oder vermieten wollen. Dieser Ausweis zeigt unter anderem den Energieverbrauch des Gebäudes an. Der Eigentümer muss dem Käufer oder Mieter seiner Immobilien den vollständigen Ausweis zugänglich machen. Wenn er falsch ausgestellt ist oder ganz fehlt, kann das bis zu 15.000 Euro Bußgeld kosten. 


Artikel Rheinische Post vom 18. Mai 2011

Mieten in Viersen stabil

VIERSEN (RP) Die Nachfrage nach selbst genutzten sowie vermieteten Immobilien als Anlageform ist in Viersen seit der Wirtschaftskrise ungebrochen hoch. Sie stieg im Vergleich zum Vorjahr um etwa 20 Prozent. Dies berichtet der Immobilienmakler WALTER SCHMITZ. Die Menschen misstrauen zunehmend Aktien und Fonds und investieren vielmehr in inflationssicheres und risikoarmes „Betongold“.

SCHMITZ weist darauf hin, dass die Immobilienpreise in Viersen noch stabil sind. Sie könnten aber bis zum Jahresende um drei bis fünf Prozent steigen. In Düsseldorf gab es bereits Preisanstiege, sie wirken sich in der Regel zeitversetzt auf das weitere Umland aus. WALTER SCHMITZ ist auch Vorsitzender der Immobilienbörse Niederrhein, einem lokalen Netzwerk aus Immobilienmakler, Verwaltern und Sachverständigen.

Derzeit muss man für ein gebrauchtes, frei stehendes Eigenheim in guten Lagen Viersens etwa 270.000 Euro, in sehr guten Lagen rund 400.000 Euro zahlen. Reihen-häuser und Doppelhaushälften in guten Lagen werden für etwa 165.000 Euro, in sehr guten Lagen für rund 200.000 Euro verkauft. Laut SCHMITZ wird derzeit in Viersen ausreichend viel Bauland ausge-wiesen. Bebaut wird in Dülken das Gebiet „Auf dem Burgacker“, in Süchteln das Areal „Neustraße“.

Auch die Nachfrage nach Mietwohnungen sei ausgeglichen, die Mieten seien stabil. Für Wohnungen in guten Lagen und mit guter Ausstattung müsste man laut SCHMITZ 5,50 bis 6 Euro Kaltmiete pro Quadratmeter Wohnfläche einrechnen. Für Wohnungen im Neubau-Erstbezug lägen die Mieten bei 6,30 bis 6,50 Euro. Aber nur Wohnungen, die über Balkone, einen modernen Bodenbelag wie Laminat sowie einen Aufzug verfügen, seien rasch zu vermieten.

Für energetisch sanierte Wohnungen finden sich leichter Mieter als für nicht gedämmte und isolierte vier Wände. Seit der Wirtschaftskrise erfreuen sich vermietete Wohn- und Geschäftshäuser, aber auch vermietete Eigentumswohnungen, bei Investoren einer wachsenden Beliebtheit. „In den zurückliegenden zwölf Monaten stieg die Nachfrage um über 20 Prozent“, beobachtet SCHMITZ. Gesucht werden Häuser mit vier bis sechs Wohnungen sowie vermietete Wohnungen mit mindestens 70 Quadratmetern Wohnfläche. Die Käufer wollen immer seltener die Vermieterrolle übernehmen und lassen ihre Gebäude und Wohnungen häufiger von Verwalterfirmen betreuen. 


Artikel "Viersen Aktuell", Ausgabe 03/2011

Tradition und Zukunft in der Feldmühle

Ein traditionsreicher Name steht für Zukunft und die Stärkung der Wirtschaft in Viersen. Der Gewerbepark Feldmühle an der Gladbacher Straße bietet sich neben den vorhandenen Hallenflächen vor allem für den Dienstleistungssektor an.

Seit Herbst letzten Jahres sind die SGV Servicegesellschaft Viersen und die Diakonia, der ambulante Pflegedienst der Evangelischen Kirchengemeinde Viersen, Mieter im Gewerbepark Feldmühle. In dem imposanten Bau haben die Gesellschaften ihre Räumlichkeiten und fühlen sich augenscheinlich richtig wohl. So erklärt Thomas Killet Kreutzer, Diakonia Pflegedienstleiter, im Gespräch mit Viersen Aktuell: „Vorteile sind zum Beispiel die Parkflächen und die Infrastruktur. Natürlich spielt der Kostenfaktor auch eine Rolle. Außerdem wäre es hier möglich, noch zu erweitern.“

Wollen gemeinsam den Gewerbepark Feldmühle stäken (v.l.): Carola
Pauly (Stadt Viersen), Gregor Vohs (Walter Schmitz Immobilien), Walter
Schmitz  (Walter Schmitz Immobilien), Thomas Killet Kreutzer (Diakonia),
Sandra Erkes (Stadt Viersen) und Christof Schläger (DAMI/Metz)

Der Gewerbepark ist insgesamt rund 38.000 m² groß, wovon 15.000 m² als vermietbare Fläche zur Verfügung stehen. Gerade die Hallenflächen in dem Gebäude sind heiß begehrt. Besonders aus dem Handwerksbereich haben sich hier schnell Mieter gefunden. aber auch Kleinstflächen ab 10 m² sind gefragt. Ob als privater Lagerraum oder für das eigene Büro – genau so individuell die Wünsche der potentiellen Mieter sind, so individuell kann eben auf diese eingegangen werden.

Die Feldmühle, so hieß das Gebäude in der Vergangenheit, wurde Ende 2009 vom australischen Unternehmen Amcor Flexibles – vormals Helio Folien – an die Firma DAMI Grundstücks GmbH & Co. KG verkauft, die eine Tochtergesellschaft der Metz-Bau-/Generalunternehmung aus Viersen ist. Die Vermittlung erfolgte in kürzester Zeit durch den Viersener Immobiliendienstleister Walter Schmitz, der davon überzeugt ist, den neuen Gewerbepark Feldmühle, der sich „vor allem für Dienstleistung“ anbietet, in den nächsten Monaten für die Firma DAMI zu vermieten. 

„Ein weiterer Vorteil des Gewerbeparks sind die vergleichsweise günstigen und flexibel gestaltbaren Flächen“ wie Christof Schläger von der Eigentümergesellschaft DAMI erklärt.

Insgesamt ist der Gewerbepark 38.000 m² groß.
15.000 m² davon sind vermietbare Fläche.

Unterstützt werden die Neuansiedlungen und der Gewerbepark im Allgemeinen von dem Immobilienmanagement der städtischen Wirtschaftsförderung. „Wir können vor allem Kontakt vermitteln“, erklärt Carola Pauly von der Wirtschaftsförderung. Sie und ihre Kollegin Sandra Erkes pflegen hauptsächlich den persönlichen Kontakt. Zudem haben sie sämtliche Leerstände sowohl zur Miete als auch zum Kauf erfasst. „Dieses Angebot haben wir seit rund zwei Jahren“, erklärt Sandra Erkes.

Individuell kann hier jeder, der gewerbliche Flächen sucht bzw. sich mit seinem Unternehmen in Viersen niederlassen möchte, seine Wünsche äußern. So können mögliche Objekte herausge-filtert werden. Zum Beispiel der Gewerbepark Feldmühle. Und für diesen Standort gebe es, so Christof Schläger, „ein hohes Entwicklungspotential“. 


Artikel Rheinische Post vom 12. Januar 2011

Immobilienmarkt zieht langsam wieder an

VIERSEN (lp) Das Interesse an Immobilien ist in den vergangenen Monaten deutlich gestiegen. Dies berichtete gestern Immobilienmakler WALTER SCHMITZ. Er stellte fest, dass im Gegensatz zu den Vorjahren wieder Häuser und Wohnungen in „normalen“ Wohnlagen zügig verkauft wurden. Vorher standen überwiegend hochwertige Häuser und Wohnungen auf der Liste von Käufern. Insgesamt sei deshalb eine erfreuliche Marktbelebung zu verspüren, konstatiert der Viersener Makler. Dazu gehöre auch die Preisentwicklung: Immobilienpreise zögen wieder „nach Überwindung zurückliegender Probleme“ in einem vertretbaren Niveau an. Die Entwicklung veranlasst SCHMITZ zu einem vorsichtigen Optimismus. In der Kreisstadt werde der Weg zum Wohneigentum wieder gestärkt.

Trotz leicht ansteigender Preise erweise sich der Viersener Immobilienmarkt im Vergleich zu der angrenzenden Wirtschaftsmetropole Düsseldorf als sehr preisgünstig. „Das sehen wir als einen Wettbewerbsvorteil für unseren Standort und vor allem für die Viersener Bürger“, so SCHMITZ. Damit sei die Basis für eine positive Marktentwicklung  ohne Überhitzung gegeben. Bestätigt fühlt sich der Makler von seiner Prognose, die er vor Jahresfrist abgegeben hatte. Es sei wichtig, sich in dieser Situation nicht von einzelnen Berichten über Preissteigerungen im zweistelligen Bereich blenden zu lassen. Derartigen Angaben lägen meist nicht vergleichbare  Objekte mit stark voneinander abweichender Ausstattung oder mit unterschiedlichen Lagefaktoren zugrunde.

In diesem Jahr sollte mit weiter anziehenden Preisen für privat genutzte Wohnimmobilien gerechnet werden. Das Angebot werde wieder knapper. Eine wachsende Zahl von Haushalten dürfte die Vorzüge des Umzugs aus der Miete ins Eigentum entdecken. Dafür sprächen auch die leicht anziehenden Zinsen, die erfahrungsgemäß zunächst zu einer Nachfragebelebung nach Eigentum führe. Stärkste Triebfeder für den Immobilienmarkt sei aber die schnelle Erholung der Wirtschaft. Damit dürfte auch die Zuversicht wieder gewonnen werden, die für einen stabilen Immobilienmarkt so wichtig sei.
 


Artikel Rheinische Post vom 25. Februar 2010

Metz übernimmt Teile von Amcor Helio Folien.

VIERSEN (rei) Der Viersener Bauunternehmer Georg Metz hat Teile des Firmengeländes der Firma Amcor Helio Folien übernommen. Das teilt das Immobilienunternehmen WALTER SCHMITZ mit. Amcor hatte den Standort Viersen, an dem Kunststoffverpackungen, Bier- und Getränkedosen, Metallprodukte, Kunststoffprodukte und Schachteln erzeugt wurden, zum Ende vergangenen Jahres teilweise aufgegeben. Das Unternehmen hatte Makler SCHMITZ beauftragt, das Areal an der Gladbacher Str. 189 zu verkaufen.

Bis Mitte diesen Jahres wird die noch in dem Hauptgebäude befindliche Verwaltung in den gegenüberliegenden Komplex von Amcor umziehen, die dort derzeit ein neues Verwaltungsgebäude errichtet. Der neue Eigentümer Metz bietet in dem frei werdenden Gebäude Büro-, Praxis- und Lagerflächen zwischen 20 und 4.000 m² zu günstigen Mietkonditionen. „Mittelfristig ist geplant, an diesem Standort etwa 400 neue Arbeitsplätze zu schaffen“, so Makler WALTER SCHMITZ. Sein Unternehmen wurde von Metz mit der Vermarktung der Fläche beauftragt.

Seit mehr als 130 Jahren wird das etwa 38.000 Quadratmeter große Areal an der Gladbacher Straße in Viersen von verschiedenen Betrieben als Produktionsstätte genutzt. Ursprünglich von der Aktienspinnerei mit einem großen Fabrikgebäude und verschiedenen Produktionsstätten aus solidem Backsteinbau erbaut und genutzt, produzierte dort nach dem Zweiten Weltkrieg viele Jahrzehnte die Firma Feldmühle. Später erwarb Helio Folien den Standort und erweiterte auf der anderen Straßenseite das Werk. Helio Folien wurde an das australische Unternehmen Amcor verkauft.
 


Artikel Rheinische Post vom 27. Januar 2010

Die Immobilie ist wieder interessant als Kapitalanlage

VIERSEN (lp) Weitgehend geblieben sind im vergangenen Jahr die Immobilienpreise in Viersen. Dies berichtet der Immobilienmakler WALTER SCHMITZ. Die Branche sei „mit sehr gemischten Erwartungen“ ins Jahr 2009 gegangen, auch wenn „die Marktentwicklung in den Vorjahren sehr solide verlaufen“ war und keine Übertreibungen bei Nachfrage- und Preisentwicklungen beobachtet wurden.

Finanziell seien das eigene Haus oder die Eigentumswohnung auch für Normal-verdiener erschwinglich, stellt SCHMITZ fest. In den benachbarten Großstädten sei das nicht mehr der Fall. „Wir sehen darin einen Wettbewerbsvorteil für die Kreisstadt Viersen – auch im Hinblick auf die negative Entwicklung der Einwohnerzahl“, erklärt das Unternehmen. Allerdings seien Auswirkungen der Finanzkrise nicht spurlos an der Branche vorbei gegangen. So manche junge Familie, die erstmals Eigentum bilden wollte, habe ihre Pläne zurückstellen müssen. Andererseits seien Häuser und Wohnungen als langfristig sichere Anlage wieder entdeckt worden. Diese Entwicklung halte an, weil die Unsicherheit bei Finanzanlagen die Immobilienanlage aufgewertet habe. Sicherheit gepaart mit Wohnwert gingen derzeit vor Renditeerwartungen.

In Teilbereichen der Viersener Hauptstraße wird es immer schwieriger, Einzelhandelsflächen zu vermieten, während in anderen Teilbereichen der Hauptstraße ein regelrechter Run auf Flächen eingesetzt hat. Dort sei es schwierig, die Anforderungen zu erfüllen. Nachgefragt werden Geschäftsflächen bis zu 500 und mehr Quadratmetern. Aber die gibt es hier kaum. „Wir sind derzeit von mehreren Unternehmen beauftragt, Flächen von 300 m² und größer zu akquirieren“, berichtet SCHMITZ.

Im Mietwohnungsmarkt erwartet er trotz rückläufiger Einwohnerzahlen eine Stabilisierung. Bis auf wenige Ausnahmen gibt es in Viersen keinen Mietwohnungsbau. Darin liege die Ursache für Mietsteigerungen, die wiederum die Nachfrage nach Eigentum ankurbelt. So wisse man, dass nicht wenige Viersener Familien trotz der schwierigen Zeiten über Immobilieneigentum nachdenken. Das lasse auf eine weithin stabile Marktentwicklung hoffen. Insgesamt schaut SCHMITZ jetzt mit geringerer Skepsis als noch vor einem Jahr auf die nächsten Monate. Risiken im Immobilienmarkt sieht das Unternehmen darin, wie die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt sein wird. 
 


Rheinische Post vom 11. November 2009

„Jeans Fritz“ bald in Viersen

VIERSEN (rei) Die Jeans Fritz Handelsgesellschaft für Mode GmbH eröffnet dem-nächst eine Filiale in der Viersener Fußgängerzone. Das insgesamt rund 545 m² große Ladenlokal befindet sich im „Kaisereck“ an der Hauptstrasse und zählt zu den attraktivsten Lagen in der Kreisstadt. Hier war bis vor kurzem eine Filiale der Drogeriemarkt-Kette „Ihr Platz“. Die neue Filiale von „Jeans Fritz“ soll nach Mitteilung des Viersener Immobilienmaklers WALTER SCHMITZ noch in diesem Jahr eröffnet werden. Derzeit wird das Ladenlokal umgebaut. „Jeans Fritz“ beschäftigt bundesweit rund 1200 Mitarbeiter und bietet in mehr als 220 Filialen neben einem umfangreichen Sortiment an Accessoires ein vielfältiges Angebot an Freizeit- und Jeansmode für Damen und Herren an. Das Unternehmen hat mit Kaisereck-Inhaber Dr. Winfried Tackenberg einen langfristigen Mietvertrag abgeschlossen. 


Immobilienspiegel im Stadt-Spiegel vom 29. Juli 2009

Walter Schmitz, Geschäftsführer der Walter Schmitz Immobilien und Hausverwaltungen GmbH

DER IMMOBILIENBERATER IM STADT–SPIEGEL

Inspektion für Immobilien

Genau wie des Deutschen liebstes Kind, das Auto, sollte man auch Immobilien

Erfolgsmeldung.

Ruhe im Haus.

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